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| Welthunger-Index vorgestellt |
| Donnerstag, 11. September 2008 | |
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Burundi ist das traurige Schlusslicht Afrika und Südasien sind weiterhin am stärksten von Hunger betroffen. Zu diesem Ergebnis kommt der Welthunger-Index, den die Welthungerhilfe und das Internationale Forschungsinstitut für Ernährungspolitik heute vorgestellt haben. Situation in Afrika zum Teil deutlich verschlechtert Schlusslicht ist das zentralafrikanische Land Burundi, in dem sich die Situation in den vergangenen Jahren deutlich verschlechtert hat. Hunger gerade in ländlichen Gebieten weit verbreitet Stärkere Investitionen in Landwirtschaft, Gesundheit und Bildung, um den Hunger zu bekämpfen. " sind nötig. Das gilt erst recht für Länder, die unter schweren Krisen und Kriegen gelitten haben", wie Burundi. Auch das Bundesagrarministerium sprach sich für mehr Investitionen in die Landwirtschaft aus. 70 Prozent der weltweit 850 Millionen von Hunger bedrohten Menschen lebten in ländlichen Gebieten, in denen die Landwirtschaft sie entweder direkt oder indirekt ernähren sollte. Quelle: www.tagesschau.de |