Entstehung
Der Name IREMBO kommt aus der burundischen Landessprache. Irembo bedeutet: "Das Tor ".
Das Tor aus dem man in den "Kraal " hinein bzw. heraus tritt.
Ähnlich wie das Brandenburger Tor in Berlin für die Deutschen aus Ost und West ein Symbol der Wiedervereinigung ist, sehen wir IREMBO - Das Tor für Burundi als Symbol des gegenseitigen Respekts und Toleranz zwischen Burunder/Innen und Deutschen.
"Man sollte die Wahrheit dem anderen wie einen offenen Mantel hinhalten, sodass er hineinschlüpfen kann."
Max Frisch, Schweizer Schriftsteller ( 1911 - 1991 )
"Fremdheit zu wandeln vermag der Verstand nicht, die Vernunft wenig, die Zeit viel, entschlossene Tätigkeit alles!"
Johann Wolfgang von Goethe
Die EXPO 2000 in Hannover hat dazu beigetragen, dass Deutsche und Bürger anderer Nationalitäten in Kontakt kamen. Am Burundi-Stand haben Deutsche Burundi und seine Menschen kennengelernt.
Die interkulturellen Kontakte des Burundi-Pavillion sollten nicht am Ende der Weltausstellung beendet sein. Aus dieser Überzeugung gründete Gérard Wedel-Niyimbonera zusammen mit Burundi Interessierten den Verein IREMBO e.V. - Das Tor für Burundi.
"Wir wissen alles darüber wie Afrika stirbt, aber wissen wir wie Afrika lebt"
"I BUKUNZI NTIBWIRA!"
(= Es wird nie Nacht bei einem gutem Freund! - Sprichwort aus Burundi)
Ziele des Vereins sind
- Völkerverständigung zwischen Burundi und Deutschland
- Aufmerksamkeit der deutschen Öffentlichkeit über die soziale, kulturelle, politische und wirtschaftliche Situation der Menschen in Burundi zu erhöhen
- Durchführung von entwicklungsfördender Projekte in Deutschland (entwicklungspolitische Inlandsarbeit) und Burundi
- Förderung und Pflege der burundischen Kultur in Deutschland
- Integrationsunterstützung von in Deutschland lebenden BurunderInnen
- Aktuelle Informationen über Deutschland und deutsche Sprachpflege für nach Burundi zurückgekehrte BurunderInnen
- Kontaktstelle für Deutsche Bürger bzw. Organisationen, die Informationen über Burundi benötigen
- Zusammenarbeit und Beratung von Wirtschaftsunternehmen in ihrem Engagement für soziale Projekte
- Kooperation mit anderen interkulturellen Vereinigungen in Deutschland
- Kooperationen mit anderen Organisationen in Burundi im Bereich der Entwicklungs- und humanitären Hilfe
- Förderung von burundischen KünstlerInnen und Produkten
|